Wie im Rausch

SANDER AndreasAuch mit dem Abstand von fast zwei Monaten, überkommt Andreas Sander sofort ein Strahlen, wenn er auf den zurückliegenden Winter blickt. „Das war schon ein sehr guter Winter für mich. Ich hatte zwar gehofft, dass sich der Aufwärtstrend der Vorsaison bestätigt. Aber dass ich in der Summe so konstant nach vorne fahre, hätte ich gehofft, aber nicht erwartet.“

Die Zahlen des Winters lesen sich dabei beeindruckend:

– In 20 von 22 Rennen Top 30

– 11 mal Top 15

– 6 mal Top 10

– Verbesserung der Karrierebestleistung von Platz 16 auf Platz 6

– Teilnahme am Weltcup-Finale der 25 besten Athleten in zwei Disziplinen

– 317 Weltcup-Punkte

– 15. im Super G-Weltcup

– 25. im Abfahrts-Weltcup

– 25. im Kombinations-Weltcup

– 31. im Gesamt-Weltcup

Am Ende bedeutete das die konstanteste Saison eines deutschen Speedfahrers seit mehr als 20 Jahren. „Auch wenn ich selbst kein Statistiker bin, freut mich das natürlich schon. Es bestätigt, dass nicht alles in der Vergangenheit schlecht war“, nahm Andi diesen Erfolg gewohnt gelassen zur Kenntnis.

Als die Saison im November traditionell in Lake Louise und Beaver Creek seinen Anfang nahm, war an die spätere Entwicklung noch nicht zu denken. „In zwei von vier Rennen war ich in den Punkten. Heute weiß ich, dass es die einzigen beiden punktfreien Rennen der Saison bleiben sollten. Aber dennoch war das ein zufriedenstellender Auftakt. Gerade im Super G von Beaver Creek zeigte ich als 22. eine couragierte Fahrt, die mir Mut gemacht hat für die weiteren Aufgaben.“

So gestärkt gelang dem schnellen Mann von der SG Ennepetal dann in Gröden ein erstes Ausrufezeichen. Im Super G fuhr Andi als 14. erstmals in seiner Karriere in die Top 15; eine Bestleistung, an die er sich wahrscheinlich noch lange erinnern wird. „Ich war vorher in meiner Karriere dreimal als 16. knapp an den 15 vorbeigefahren. Früher gab es nur bis Platz 15 Punkte, und um sich für WM oder Olympia zu qualifizieren, benötigt man Top 15-Resultate. Deswegen war das schon ein Meilenstein für den gesamten Winter“, bestätigte der gebürtige Westfale. Wie wichtig dieses Rennen für den Rest der Saison war, wollte Manager Siegfried Fröhlich beim Saisonrückblick noch mal gesondert herausstellen: „Das war für mich das wichtigste Rennen der Saison. Andis alte Bestleistung war ja Platz 16 bei der olympischen Generalprobe im Februar 2012 und hatte fast vier Jahre bestand. In diesen vier Jahren ist viel passiert, gutes wie schlechtes. Aber dass diese Top 15 endlich gefallen war, war sicherlich eine Befreiung für Andi, aber auch für alle die an seinem Erfolg mitarbeiten.“ Sichtlich ausgelassen war demnach die Freude bei den damals mitgereisten Freunden und Familienmitgliedern.

Schon beim folgenden Rennen sollte die nächste Bestmarke fallen. In der Abfahrt von Santa Caterina, die als eine der schwersten Kraft- und Mutprüfungen im Weltcup gilt, wurde Andi starker 10. und setzte sich so bis zum Ende des Winters unter den Top 30 der Startliste fest. Gröden war also kein Ausrutscher nach oben.

In welch guter Verfassung sich Andi befand, zeigte sich anschließend beim Klassiker am Lauberhorn. Andi, bislang in Wengen nie sonderlich erfolgreich gewesen, fuhr erneut in die Top 15. Auch dieses Erfolgserlebnis gab dem ehemaligen Junioren-Weltmeister einen weiteren Schub: „Sicherlich gibt das noch einmal Selbstvertrauen, wenn man auf einer Piste konkurrenzfähig ist, auf der es vorher nicht lief.“

Höhepunkt der medialen Wahrnehmung waren dann sicherlich der 10. Platz im Super G in Kitzbühel und eine weitere Verbesserung der Karrierebestleistung des Wahl-Burgbergers mit der achten Position beim Heimrennen in Garmisch. Dabei beeindruckte Andi seine Trainer vor allen Dingen damit, dass sich nach der Kreuzbandverletzung von Mannschaftskollege Josef Ferstl das mediale Interesse immer mehr auf ihn konzentrierte und dies seiner Leistungen nicht abträglich war. Der 26-jährige war in den Top 15 der Welt angekommen.

SANDER AndreasMit guten Leistungen beim Olympiatest in Korea, in Chamonix und in Norwegen gelang Andi schließlich die doppelte Qualifikation für das Weltcup-Finale, welches dieses Jahr in St. Moritz stattfand. Dies gelang aus deutscher Sicht zuletzt Markus Wasmeier vor über 20 Jahren. Hätte man dies Andi vor der Saison erzählt, dann hätte er das nicht geglaubt. „Sicherlich war das Finale ein Ziel. Aber dass es in zwei Disziplinen klappt, war die Krönung einer außergewöhnlichen Saison. Umso besser, dass ich dann auch noch mit dem sechsten Platz meine Bestleistung noch einmal verbessern konnte.“ Eine Saison wie im Rausch!

Wenn auch alle Saisonziele damit mehr als übertroffen war, konnte Andi sich nach dem Weltcup-Finale noch über einen weiteren, etwas kleineren Erfolg freuen. Bei den deutschen Meisterschaften holte er sich zum ersten Mal den Titel in der Kombination, sein siebter Titelgewinn insgesamt.

Ob Andi die Leistungen des vergangenen Winters im kommenden konservieren kann, weiß man nicht. Fest steht aber, dass es die erfolgreichste Saison eines „alpinen Westfalen“ überhaupt war und allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.


erfolge

WeltmeisterschaftenWeltcupMeisterschaftenSonstige











2015
17. Abfahrt Beaver Creek
23. Super G Beaver Creek
23. Kombination Beaver Creek















2011
21. Super G Garmisch


2008
Junioren-Weltmeister Super-G
2016
6. Super G St. Moritz
8. Abfahrt Garmisch
10. Super G Kvitfjell
10. Super G Jeongseon
10. Super G Kitzbühel
12. Abfahrt Kvitfjell
13. Abfahrt Wengen
14. Super G Hinterstoder
15. Kombi Kitzbühel

2015
10. Abfahrt St. Caterina
13. Abfahrt Wengen
14. Super G Gröden
16. Abfahrt Kitzbühel
20. Abfahrt Saalbach
22. Super G Kvitfjell
22. Super G Beaver Creek
23. Abfahrt Gröden

2014
21. Abfahrt St. Caterina



2012
16. Abfahrt Sotschi
21. Abfahrt Garmisch

2011
16. Abfahrt Lake Louise
18. Super G Lake Louise

2016
Deutscher Meister Kombi









2015
Deutscher Meister Super G








2014
Deutscher Meister Super G



2012
Deutscher Meister Abfahrt
Deutscher Meister Super G

2011
Deutscher Meister Abfahrt
Deutscher Meister Super G

2006
4-facher Deutscher Jugendmeister

2004
Deutscher Schülermeister











2015
1. Europacup Abfahrt Soldeu
1. Südamerika Cup Super G La Parva
2. Europacup Abfahrt Zauchensee
3. Südamerika Cup Abfahrt Valle Nevada





2014
1. FIS-Super G Garmisch
1. FIS-Super G Garmisch
3. FIS-Super G Val d'Isère





2011
1. FIS-Abfahrt Garmisch
2. Europacup Super G Meribel
3. Europacup Abfahrt Patscherkofel


person

Story

Der Traum von der eigenen Gondel –

oder von Westfalen nach Kitzbühel

Es klingt paradox: Wer im alpinen Ski-Sport nach ganz oben möchte, muss so schnell wie möglich nach unten. Andreas Sander ist so einer. Waghalsig stürzt sich der junge Skifahrer seit Kindesbeinen den Berg hinunter, um irgendwann seinen Lebenstraum zu erfüllen: Den Traum von der eigenen Gondel.

Sander_13_3Andreas Sander wurde am 13.06.1989 geboren. Dies aber nicht, wie man es bei einem deutschen Skifahrer vermutet, in Süddeutschland; nein, vielmehr in Westfalen. Gemeinsam mit drei Geschwistern wuchs er in Ennepetal auf, wo sein Vater in zweiter Generation ein mittelständisches Unternehmen führt. Nicht allzu verwunderlich für einen Westfalen, wurde Andreas Sander früh glühender Anhänger von Borussia Dortmund und träumte von der Laufbahn als Borusse – wenn da nicht eine andere Leidenschaft „im Wege“ gestanden hätte.

Erste Berührungspunkte mit den Brettern, die Jahre später für ihn die Welt bedeuten werden, machte er bereits im Alter von gerade mal zwei Jahren; entweder im Ski-Urlaub mit den Eltern oder aber im heimischen „Ski-Dorado“: der Teufelswiese in Ennepetal. Obgleich er im Alter von drei Jahren sein erstes Rennen bestritt – zwischen den Beinen seiner Tante, weil er es ansonsten noch nicht geschafft hätte – blieb Skifahren dennoch zunächst ein Urlaubssport.

Erst nachdem sich Andreas zum stärksten Alpin-Fahrer im Westen der Republik entwickelte, begann die Intensivierung des Ski-Trainings. Unzählige Male hieß es freitags nach der Schule für Andreas und Vater Michael Kofferpacken und ab in den Schnee der Alpen. Wahrscheinlich umrundeten die Sanders dabei mindestens einmal den Globus. Dieser Aufwand wurde schließlich im März 2004 belohnt, als Andreas Deutscher Schülermeister wurde – als erster Westfale überhaupt. Es sollte nicht der letzte Rekord des jungen Ennepetalers bleiben.

Auch die Talentspäher des DSV wurden auf den Jungen aus Westfalen aufmerksam, der 2004 die gesamte bayerische Alpin-Elite seines Altersbereichs hinter sich ließ. So dauerte es nicht lange bis das Angebot vom Ski-Gymnasium in Berchtesgaden kam. Fern ab der Heimat und seiner Familie sollte er bessere Möglichkeiten haben, sein Talent zu entfalten. Für einen damals 15-Jährigen sicher keine leichte Entscheidung. Die Verständigungsprobleme sprachlicher Natur mit seinen oberbayerischen Mitschülern und Mannschaftskollegen waren dabei noch das geringste Problem. Dennoch bewies Andreas Mut sowie Fokussierung auf sein Ziel und nahm die Herausforderung 2004 an: Ein Westfale zog nach Bayern.

Schnell wurde auch in Berchtesgaden klar, dass Sander kein westfälischer Ikarus sein kann: 2006 gewann er die Titel des Deutschen Jugendmeisters in sämtlichen Disziplinen. Sollte Sander nicht der einzige sein, dem dies gelang, so wären es maximal drei Athleten, die dies fertig brachten.

2011_Garmisch_1Zur weiteren Optimierung seiner sportlichen Entwicklung entschloss sich Sander schließlich zu einem weiteren Umzug nach Oberstdorf, wo er bis heute wohnt. Dort stellte er sich der stärkeren internen Konkurrenz. Belohnt wurde dies 2008 letztlich mit dem Weltmeistertitel der Junioren im Super G. Damit holte Sander den ersten Super G Junioren-WM Titel für die deutschen Männer überhaupt. Dass dieser erste deutsche Titel ausgerechnet von einem Westfalen und dazu im spanischen Formigal gewonnen wurde, passt zur ungewöhnlichen Geschichte des jungen Ennepetalers.

Im Winter 2009/2010 absolvierte Andreas seine erste Saison im Europacup, dem Unterbau des Weltcups. Auch hier sollte er Rekorde aufstellen: In Abfahrt und Super-G erzielte er die besten Ergebnisse eines 20-jährigen Deutschen aller Zeiten.

Die darauffolgende Saison sollten die ersten Schritte im Weltcup folgen. Zunächst fuhr der damals 21-jährige Westfale im Europacup erstmals auf das Podium; und dies sowohl in Abfahrt als auch im Super G. Aufgrund solcher Leistungen nominierte der Deutsche Skiverband erstmals für reguläre Weltcup-Rennen. Und auch hier sollten Erfolge nicht lange auf sich warten. In Gröden und Chamonix wurden die ersten Weltcup-Punkte geholt, in Bormio und Kitzbühel unter teils widrigen Bedingungen denkbar knapp verpasst. Diese sportlichen Ausrufezeichen beeindruckten den DSV: Andreas Sander wurde folgerichtig für die Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen nominiert; als erster Westfale überhaupt nahm er an einer alpinen Ski-WM teil. Platz 21 im Super G sollte dieses Vertrauen rechtfertigen. Ein schwerer Sturz bei der WM-Abfahrt sollte die erfolgreiche Saison abrupt beenden; so schien es zumindest. Doch Andreas Sander kämpfte sich zurück und holte am Ort seines Sturzes wenige Wochen später erstmals die Titel des Deutschen Meisters in Abfahrt und Super G.
In seiner ersten kompletten Weltcup-Saison holte Sander mehr als 100 Weltcup-Punkte. Mehr als zehn Jahre gelang dies keinem deutschen Speedfahrer in vergleichbarem Alter. Gerade Platz 16 bei der vorolympischen Premiere der Abfahrt von Sotschi lies viele Fans von großen Erfolgen träumen.andreas-sander-in-aktion-

Doch leider kam es anders. Ein Kreuzbandriss und interne Fehler sorgten für 2012/2013 und 2013/2014 für zwei schlechte Winter. Der Abwärtstrend soll 2014/2015 gestoppt werden. Andreas Sander will sich vom ursprünglichen Ziel nicht abbringen lassen. Der Winter wird zeigen, ob ihm das Gelingen wird.

Übrigens: Eine Herkunft nördlich des Weißwurstäquators hindert nicht grundsätzlich am Erfolg im Alpin-Ski. Die erfolgreichste deutsche Skisportlerin aller Zeiten kam ebenfalls aus Nordrhein-Westfalen: Katja Seizinger stammt aus Datteln. Wenn das mal keine guten Vorzeichen für eine erfolgreiche Karriere sein sollen …

Steckbrief

geboren am13. Juni 1989
inEnnepetal
WohnortOberstdorf & Ennepetal
NationalitätDeutsch
VereinSG Ennepetal
Größe177 cm
Gewicht93 kg
SchulabschlussAbitur
BerufSportsoldat
FremdsprachenEnglisch, Französisch
HobbiesFußball, Tennis, Surfen
Ziele 2014/15Regelmäßig Punkte
SporttraumMedaille bei WM oder Olympia, einmal in einem der Speed-Rennen in Kitzbühel siegen und so die eigene Gondel gewidmet bekommen.


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Helmausrüster

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on tour

28.11.15WeltcupFlagge_KanadaLake LouiseAbfahrt
29.11.15WeltcupFlagge_KanadaLake LouiseSuper G
04.12.15WeltcupFlagge_USABeaver CreekAbfahrt
05.12.15WeltcupFlagge_USABeaver CreekSuper G
18.12.15WeltcupFlagge_ItalienGrödenSuper G
19.12.15WeltcupFlagge_ItalienGrödenAbfahrt
29.12.15WeltcupFlagge_ItalienSanta CaterinaAbfahrt
15.01.16WeltcupFlagge_SchweizWengenSuper Kombi
16.01.16WeltcupFlagge_SchweizWengenAbfahrt
22.01.16WeltcupFlagge_AustriaKitzbühelSuper G
23.01.16WeltcupFlagge_AustriaKitzbühelAbfahrt
30.01.16WeltcupFlagge_DeutschlandGarmisch-PartenkirchenAbfahrt
06.02.16WeltcupFlagge_SuedkoreaJungbongAbfahrt
07.02.16WeltcupFlagge_SuedkoreaJungbongSuper G
20.02.16WeltcupFlagge_FrankreichChamonixAbfahrt
21.02.16WeltcupFlagge_FrankreichChamonixSuper Kombi
27.02.16WeltcupFlagge_AustriaHinterstoderSuper G
12.03.16WeltcupFlagge_NorwegenKvitfjellAbfahrt
13.03.16WeltcupFlagge_NorwegenKvitfjellSuper G

 


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